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Aliens: Colonial Marines
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Infos zu Aliens: Colonial Marines:
Spiel:Aliens: Colonial Marines (ACM)
Alias:Alien: Colonial Marines
Genre:Ego-Shooter/ First Person Shooter
Publisher:Sega
Release:12. Februar 2013
Altersempfehlung (USK):Empfohlen ab 18 Jahren
PEGI Wertung:Alter über 18
PEGI Beschreibung:
  • Extreme Gewalt
  • Heftige obszönitäten
  • Das Spiel erlaubt den Kontakt und die Interaktion mit anderen Spielern Online
ESRB Wertung:M - Mature: 17 Jahre und älter
ESRB Beschreibung:
  • Blut und geronnenes Blut
  • Intensive Gewalt
  • Heftige obszönitäten
Autor:
Andreas Höhne
Systeme:
  • Nintendo Wii U Nintendo Wii U
  • PC-Windows
  • Playstation3 Playstation3
  • Xbox360 Xbox360
  • Bewertung:
    (6 Stimmen, 98.33%)
    Bewertung Aktuell (Letze 30 Tage):
     (76.03 %)
    eXga Gamerank: 1085
    Bewerten:
    -+
    12345678910

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    Beschreibung
    Alien - die Rückkehr auf den Monitor
    „Alien - das unheimliche Wesen aus einer anderen Welt“ setzte einen Meilenstein in der Filmgeschichte und eine ganze Reihe von Fortsetzungen folgte. Nicht nur im Kino machen die schwarzen Ungetüme den Menschen das Leben schwer, auch in Spielen kann sich der Mensch mit ihnen messen.
    Der neue Teil „Aliens: Colonial Marines“ setzt die Tradition nun fort und kehrt dabei gleichzeitig zu den Wurzeln zurück.

    Ein Blick zurück
    Zeitlich gesehen spielt „Aliens: Colonial Marines“ zwischen dem zweiten und dem dritten Teil der Filmreihe.
    Am Ende des zweiten Teils hatte Sigourney Weaver, alias Ripley, eine Alienkönigin aus ihrem Schiff ins All gejagt und war nun auf dem Weg mit ihrer Mannschaft zurück in die Zivilisation. Allerdings hatte sich ein Nachkömmling der Hoheit an Bord geschmuggelt. Mit ihm waren sie nun auf dem Weg zum Planeten Sulaco. Unterwegs gab es aber eine Panne und der Computer evakuierte Ripley samt Crew und Alien mit den Rettungskapseln.
    An dieser Stelle nun setzt „Aliens: Colonial Marines“ ein.

    Das Spiel
    Es steht nicht zu befürchten, dass der neue „Aliens: Colonial Marines“ sich zu sehr an Alien vs. Predator orientiert. Fans der alten Filme wird es freuen zu hören, dass Entwickler Gearbox die Zügel in die Hand genommen hat und verspricht, sich stark an die ursprünglichen Filme zu halten.
    Zu Beginn erfährt man eine grauenhafte Nachricht. Offenbar hatte doch mehr als nur ein Nachkomme überlebt. Nun ist es am Spieler, sich zusammen mit einem Trupp bestens ausgebildeter Marines auf den Planeten Sulaco zu begeben und die Alienbrut zu vernichten.
    Auf Leutnant Ripley wird man zwar leider nicht treffen, aber das übrige Setting tut sein Bestes, um den Spieler dafür zu entschädigen. Alle, die die Alienfilme gesehen haben, werden wahre Nostalgieanfälle bekommen, denn die Umgebung steckt voller kleiner Anspielungen auf Alien 2 und 3.
    Die gesamte Atmosphäre passt sich der düsteren Geschichte an. Die Levels sind minimalistisch und trostlos gestaltet und die Tatsache, dass ständig eine Bedrohung über einen herfallen könnte, lässt den Herzschlag rasen.
    Zum Glück hat man einen Lebenszeichendetektor dabei, der einen rechtzeitig warnt, sollte man sich ungebetenem Besuch nähern. Allerdings, wer die Filme kennt weiß, dass diese kleinen Geräte nur die Entfernung angeben, aber nicht die Höhe. Es sei also auf Angriffe von oben geachtet.
    Typisch für Shooter besteht der größte Teil des Spiels aus Schleich- und schnellen Kampfeinlagen, doch gelegentlich wechselt das Spiel auch und bietet Stellungskrieg gegen eine Übermacht oder die Möglichkeit, sich ganzer Geschütztürme zu bedienen, um dem Gegner einzuheizen.

    Gameplay
    Die Grafik selbst ist klar und detailreich, was die plötzlichen Schockmomente hervorragend betont. Der Sound hingegen beschränkt sich auf das Minimum, was den Spieler häufig mit seinem Herzschlag allein lässt. Aber gerade das passt erstklassig zur Handlung.
    In „Alien: Colonial Marines“ stehen die Kameraden stets Gewehr bei Fuß und lassen sich mittels einfachen Klickens Befehle geben, die prompt umgesetzt werden. Auch sonst ist die KI, sowohl der Feinde als auch der Verbündeten, ausgereift.
     

    Systemanforderungen

    Minimale Anforderungen:

    • Dual-Core Prozessor mit 2 GHz
    • 2 GB Arbeitsspeicher
    • 20,0 GB freier Festplattenspeicher
    • DirectX 9.0c kompatible Soundkarte
    • NVIDIA GeForce 8600, ATI Radeon HD 2600
     


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